Lightroom Was Bedeutet Eingebettete Vorschau

Follow
So geben sie Sie Importoptionen in Lightroom Classic an

Wählen Sie im Bedienfeld Dateiverwaltung auf der rechten Seite des Importfensters die Option Mögliche Duplikate nicht importieren . Wählen Sie im Bedienfeld Dateiverwaltung auf der rechten Seite des Importfensters eine Option aus dem Menü Vorschauen erstellen : Diese Option kann mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Minimal-Vorschau, ist jedoch immer noch schneller als das Rendern einer Vorschau in Standardgröße. Mithilfe der Smart-Vorschauen können Sie Bilder bearbeiten, für die keine physische Verbindung mit Ihrem Computer besteht. Das Rendern der eingebetteten Vorschaubilder wird basierend auf dem Ordner, den Sie sich anzeigen lassen, priorisiert. Wählen Sie im Bedienfeld Dateiumbenennung auf der rechten Seite des Importfensters die Option Dateien umbenennen. Dies ist besonders nützlich, wenn Entwicklungseinstellungen auf Fotos von einer Kamera, für die Sie eine Entwicklungsvorgabe erstellt haben, angewendet werden sollen.

Wählen Sie im Bedienfeld Während des Importvorgangs anwenden auf der rechten Seite des Importfensters eine Einstellung aus dem Menü Entwicklungseinstellungen . Wählen Sie im Bedienfeld Während des Importvorgangs anwenden auf der rechten Seite des Importfensters eine der folgenden Optionen aus dem Menü Metadaten : Lightroom Classic fügt Metadaten nicht den kameraspezifischen Dateien, sondern ihren XMP-Filialdateien hinzu.

Lightroom Classic verwendet für den Import, den Export und die Umbenennung von Fotos die gleichen Benennungsoptionen. Die Fotos erhalten einen benutzerdefinierten Namen sowie eine Zahl, die bei jedem weiteren Foto um 1 erhöht wird. (Import) Die importierten Fotos erhalten den Namen der Fotosession sowie eine Zahl, die bei jedem weiteren Foto um 1 erhöht wird. (Import von Tether-Aufnahmen) Die Fotos erhalten den Namen der Fotosession, sowie eine Zahl, die bei jedem weiteren Foto um 1 erhöht wird.

Wenn Sie bestimmte Importoptionen häufig verwenden, können Sie diese als Vorgaben speichern, um den Importvorgang zu beschleunigen. Fotoordner können auch über ein einfacheres Importfenster importiert werden, in dem Sie schnell auf die wichtigsten Importoptionen, einschließlich Vorgaben, zugreifen können. Klicken Sie auf der linken Seite des Fensters auf Quelle auswählen , um einen Pfad für die zu importierenden Fotos zu wählen. (Optional) Wenden Sie eine Metadatenvorgabe an, fügen Sie Stichwörter hinzu und legen Sie Optionen für die Ziel-Unterordner fest.

.

Lightroom Vorschauen endlich verstehen und optimal nutzen

Die Minimal-Vorschauen lassen sich aufgrund ihrer geringen Größe und Qualität am schnellsten von allen Vorschauen rendern. Beispielsweise, wenn du Bilder schnell in Lightroom importieren möchtest und dich erst später, um das Sortieren und Bearbeiten kümmerst, wofür du dann manuell die größeren Vorschauen anstößt. Sie sehen also wie die Bilder aus, die man auf dem Display oder im elektronischen Sucher seiner Kamera betrachtet und unterliegen nicht dem Farbmanagement. Besonders auffällig wird es, wenn du beim Import ein Preset anwendest, da seine Einstellungen in der Bibliothek nicht sichtbar werden, sondern vorerst nur im Entwickeln-Modul.

Lightroom „leiht“ sich die eingebetteten und Filialdateien aus, um den Import und die Arbeit beim Aussortieren in der Bibliothek zu beschleunigen. Mit deren Hilfe kann man also sehr zeitnah oder gar sofort mit dem Durchblättern und Sortieren beginnen, da Lightroom sie für die verschiedenen Bibliotheksansichten (u. a. Einzel- und Vergleichsansicht) schnell lädt.

Übrigens, diese Möglichkeit bietet Lightroom seit der Version 7, da sich viele Nutzer beschwert haben, dass man mit anderer Software wie Photo Mechanic (was mit genau diesen eigebetteten Dateien arbeitet) so viel zügiger cullen kann. Du kannst diese ausschließlich beim Import deiner Bilder auswählen - oben rechts unter Dateiverwaltung -> Vorschauen erstellen -> Eingebettete und Filialdateien . Möglich ist auch, dass Lightroom automatisch die eingebetteten Vorschauen durch Standard-Vorschauen ersetzt, während sich das System im Leerlauf befindet bzw.

bei niedriger CPU Auslastung. Diese Einstellung kannst du vornehmen unter: Lightroom > Voreinstellungen… > Allgemein -> Importoptionen -> Eingebettete Vorschauen durch Standard-Vorschauen in Leerlaufzeiten ersetzen Laut meiner Recherche arbeiten derzeit auch Kameras von Olympus und Sony ebenso mit kleineren eingebetteten Vorschauen.

Sie sind in hoher Auflösung und Lightroom lädt sie direkt beim Reinzoomen, um einen flüssigen Workflow zu gewährleisten. Wenn du diese Vorgehensweise anwendest, kannst du in Lightroom einstellen, ob die JPG-Dateien als separate Dateien behandelt werden oder den RAWs zugeordnet werden und praktisch „unsichtbar“ sind.

Diese Einstellung befindet sich unter Lightroom > Voreinstellungen… > Allgemein -> Importoptionen -> JPG-Dateien neben RAW-Dateien als separate Fotos behandeln Wenn du beim Sortieren/Betrachten öfters in einer vergrößerten Ansicht die Schärfe beurteilen musst und deine Kamera nur kleine eigebettete Vorschauen hat, dann solltest du in RAW + JPG fotografieren und die Filialdateien verwenden. B. beim Schlafen, Hobby ausüben, Duschen, Familienspaß), dann kannst du getrost auf die eingebetteten und Filialdateien verzichten. Sie zeigen das entsprechende Bild in jedem Modul bis auf das Entwickeln (dort werden sie höchstens nur kurz angezeigt und dann ersetzt durch die Vorschauen der Cache bzw.

die Smart-Vorschauen) Sie können daher anders als die Minimal- oder eingebetteten Vorschauen aussehen - besonders, wenn man Entwicklungseinstellungen während des Imports angewendet hat. Standard-Vorschauen von vielen Bildern generieren zu lassen, dauert sehr lange und nimmt einiges an Speicherplatz in Anspruch, aber es ist trotzdem der falsche Ort zum Sparen.

Mit diesem Trick sparst du Platz und Zeit Arbeite mit geöffneten Bedienfeldern links und rechts ( Tasten F7 und F8 ), die du bei Bedarf mit Ziehen an der äußersten Kante noch etwas breiter machen kannst, sowie mit einem größeren/höheren Filmstreifen. Dann einfach über den Bereich mit gedrückter Maustaste ziehen und du siehst live wie viele Pixel er ist.

Jede Variante kostet Zeit, daher empfiehlt es sich in der Regel, die Standard-Vorschauen auf einmal rendern zu lassen, während man etwas anderes außerhalb von Lightroom tut. Beim Import: Gehe oben rechts im Dialogfenster im Reiter Dateiverwaltung auf Vorschauen erstellen -> Standard Mit deren Hilfe kannst du am schnellsten Reinzoomen, da Lightroom bzw.

Camera Raw Modul eine 100%-ige Ansicht generiert hat. Übrigens: Wenn Lightroom 1:1-Vorschauen rendert, dann generiert es automatisch auch Minimal- und Standard-Vorschauen nach den vorausgewählten Einstellungen (sieh dazu weiter oben „Qualität und Größe der Standard-Vorschauen“), da die 1:1-Vorschauen nur beim Zoomen bezogen werden. Wenn du beim Sortieren in Lightroom öfters reinzoomst, um zum Beispiel den Fokus in der 1:1 Vergrößerung zu überprüfen. Wenn du aber die Schärfe deiner Bilder beim Sortieren in der Lupenansicht nur sehr selten bis gar nicht checkst, dann brauchst du nicht wirklich die 1:1 Vorschauen. Allerdings wird so dein Arbeitserlebnis in Lightroom beeinträchtigt, da du jedes Mal mit längeren Wartezeiten rechnen musst. Die 1:1-Vorschauen belegen auf Dauer sehr viel Platz auf deiner Festplatte und werden spätestens nach Erledigen des jeweiligen Fotoshootings (meistens sogar nach dem Sortieren) in der Regel nicht mehr benötigt, daher ist es sinnvoll diese zu löschen.

Ansonsten geschieht dies spätestens nachdem du danach nochmal die 1:1 Vorschauen gelöscht bzw. verworfen hast. Nachdem du deine Lightroom Preview-Datei durch diesen Trick verkleinert hast, denke daran die Standardvorschauen nochmal auf die vorherige und richtige Größe zurückzustellen. Sie werden ausschließlich im Entwickeln-Modul verwendet und spielen eine große, wahrscheinlich sogar die größte Rolle, wenn es darum geht, möglichst ohne Verzögerung die RAWs zu bearbeiten. Einfach die Voreinstellungen öffnen und dort unter Leistung -> Entwickeln Häkchen setzten bei Für Bildbearbeitung anstelle der Originale Smart-Vorschauen verwenden . Beim Import , was ich jedoch für nicht besonders clever erachte, denn du vergeudest so unnötig Zeit und Platz.

Solltest du es trotzdem machen wollen, dann rechts im Dropdown Menü unter Dateiverwaltung -> Vorschauen erstellen -> Smart-Vorschauen Eine dritte Möglichkeit, die sich besonders bei größeren Mengen an Bilder nutzbar macht, ist über die obere Filterleiste im Bibliothek-Modul (Taste <). Wenn du per Cmd (Strg) + E deine Datei zum Beispiel dem Photoshop übergeben möchtest, dann müssen die original RAW-Dateien „online“ sein, weil es alleine nur mit Smart-Vorschauen nicht möglich ist.

Man spart unter Umständen viel Zeit und Platz und hat mehr Freude bei der Arbeit mit Lightroom. In diesem umfassenden und sehr sorgfältig aufbereiteten Artikel befinden sich wahrscheinlich alle praxisrelevanten Informationen über die Lightroom Vorschauen.

.

Lightroom Vorschau einfach erklärt

Für das Bibliotheksmodul stehen uns diese Vorschauen zur Verfügung: – Minimal – Eingebettete und Filialdateien – Standard – 1:1 Für das Entwicklermodul die Smart-Vorschau. Du kannst sie ausschliesslich während des Imports aktivieren, also im Bibliotheksmodul unter "Datei" > "Fotos und Videos importieren". Da diese Einstellung aber nur für das schnelle Checken der Bilder im Bibliotheksmodus gedacht ist, kann man die "eingebetteten" Vorschauen durchaus verwenden.

Hierbei empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass in Lightroom unter "Bearbeiten" > "Voreinstellungen" die Option "JPEG-Dateien neben RAW-Dateien als separate Fotos behandeln" nicht aktiviert ist, was aber auch die Standardvorgabe ist. Eingebettete und Filialdateien sind dann sinnvoll, wenn du möglichst schnell eine grosse Menge an Bildern durchsehen und sortieren willst und erst später mit dem Bearbeiten beginnst.

Wenn dir die Grösse der eingebetteten Dateien nicht reicht, dann fotografiere JPG & RAW, um die Filialdatei (also die zusätzlich aufgenommene JPG-Datei) zu verwenden. Um anhand der Standard Vorschau die Bilder vernünftig beurteilen zu können, solltest du die Grösse mindestens so einstellen wie die lange Kante deiner Bildschirmauflösung.

Du kannst mit dieser Vorschau am Besten die Qualität deiner Bilder beurteilen, aber sie belegen viel Platz. Da die Smart-Vorschauen trotz ihrer Grösse auch ordentlich Platz benötigen, solltest du diese nicht beim Import erstellen, sondern nachträglich nur auf die Bilder, die du entwickeln willst.

Setze dazu in Lightroom im Menü "Bearbeiten" > "Voreinstellungen" im Reiter "Leistung" die Option "Für Bildberarbeitung anstelle der Originale Smart-Vorschau verwenden". Dadurch nutzt du die Smart-Vorschau selbst wenn die eigentlichen Bilder auf einer externen Festplatte liegen und gar nicht verfügbar sind.

Denn man wird zunächst alle Bilder durchsehen, einige löschen und dann erst damit beginnen, diese zu entwickeln. Bei meiner Version – ich setze noch die letzte Kaufversion 6.14 ein, wird diese Anzeige nicht immer zuverlässig angezeigt.

Da ich selbst praktisch immer mit der Option "RAW & JPEG" fotografiere, nutze ich beim Importieren "Eingebettete und Filialdateien". .

Warum ändert sich meine Lightroom / Photoshop-Vorschau nach

Sie haben Recht mit Ihrer Schlussfolgerung, dass Lightroom Ihnen zunächst das eingebettete JPEG zeigt. Adobe ist jedoch nicht vertraut damit, wie die Kamerahersteller ihre JPEGs in der Kamera verarbeiten.

Wenn ja, dann denke ich (zusammen mit unzähligen anderen) nicht, dass es wirklich wichtig ist, ob Lightrooms Interpretation mit den aus der Kamera gelieferten JPEGs übereinstimmt. Beim Importieren stehen Ihnen verschiedene Miniaturansichten zur Verfügung, darunter "Embedded & Sidecar".

Wenn Sie ein Bild auswählen, wird aus den RAW-Daten eine echte Vorschau erstellt, die normalerweise anders aussieht, da es sich um unverarbeitete Daten handelt. Technisch gesehen ist ein JPEG keine genaue Darstellung dessen, was Ihre Kamera tatsächlich aufgenommen hat ... wo sich RAW befinden würde. Die Kameras aller Hersteller sind mit eingebetteten Farbprofilen und Kontrastkurven ausgestattet, die festlegen, wie Farben und Kontrast bei der Übertragung von Rohbilddaten in ein Vollfarbbild aussehen sollen.

Dies geschieht beispielsweise, wenn die Kamera ein eigenes JPEG-Bild oder das eingebettete JPEG in einem Rohbild generiert Datei. Einige von ihnen betonen Hauttöne oder Blaufarben, während andere einen "natürlicheren" Ansatz verfolgen und nicht ihren eigenen charakteristischen "Look" wünschen. Auf diese Weise sieht das Bild anders aus: heller, dunkler, weniger oder kontrastreicher. Letztendlich gibt Ihnen ein Raw-Editor eine bessere Kontrolle über Farbe und Kontrast als die in Ihrer Kamera integrierten Einstellungen, was zu einem größeren Änderungsspielraum führt das Endprodukt.

Wenn Sie für Ihre Kamera die automatische Vignettierungs- und / oder Verzerrungssteuerung eingestellt haben, können Sie diese Einstellungen für die Objektivkorrektur in die Lightroom-Voreinstellung aufnehmen, damit die Voransichten noch besser mit den eingebetteten übereinstimmen. .

How to specify import options in Lightroom Classic CC

Wählen Sie im Bedienfeld „Dateihandhabung“ auf der rechten Seite des Importfensters die Option „Zweite Kopie erstellen unter“ und geben Sie einen Speicherort an. Lightroom Classic CC stellt fest, dass ein Foto ein Duplikat einer anderen Datei im Katalog ist, wenn es denselben ursprünglichen Dateinamen hat. Wählen Sie im Bedienfeld „Dateihandhabung“ auf der rechten Seite des Importfensters die Option „Verdächtige Duplikate nicht importieren“.

Die Erstellung von mit Lightroom Classic CC gerenderten Voransichten dauert länger, wird jedoch farblich verwaltet. Zeigen Sie Vorschaubilder an, bei denen es sich zu 100% um eine Ansicht der tatsächlichen Pixel handelt. Mit einer Voreinstellung in den Lightroom Classic-Voreinstellungen können Sie eingebettete Voransichten automatisch durch Standardvoransichten ersetzen, wenn sich Ihr System im Leerlauf befindet. In dem Importoptionen Abschnitt auswählen Ersetzen Sie eingebettete Vorschau durch Standardvorschau während der Leerlaufzeit . Beim Kopieren oder Verschieben von Fotos in den Katalog während des Imports können Sie angeben, wie die Dateien benannt werden. Dies ist besonders nützlich, um Entwicklungseinstellungen auf Fotos von einer Kamera anzuwenden, für die Sie eine Entwicklungsvorgabe erstellt haben.

Wählen Sie im Bedienfeld „Beim Import anwenden“ auf der rechten Seite des Importfensters eine Einstellung aus dem Menü „Entwicklungseinstellungen“ aus. Wählen Sie eine Metadatenvorgabe aus dem Menü aus, um einen Metadatensatz anzuwenden, den Sie als Vorlage gespeichert haben. Beim Hinzufügen von Metadaten zu Fotos wendet Lightroom Classic CC die Daten nicht auf proprietäre Camera Raw-Dateien an, sondern auf deren Sidecar-XMP-Dateien.

Lightroom Classic CC verwendet dieselben Benennungsoptionen zum Importieren, Umbenennen und Exportieren von Fotos. Wenn Sie bestimmte Konfigurationen von Importoptionen haben, die Sie häufig wiederverwenden, können Sie diese als Voreinstellungen speichern, um den Importvorgang zu beschleunigen.

Sie können Ordner mit Fotos mithilfe eines vereinfachten Importfensters importieren, das schnellen Zugriff auf wichtige Importoptionen, einschließlich Voreinstellungen, bietet. Klicken Sie auf der linken Seite des Fensters auf Quelle auswählen, um den Pfad für die Fotos auszuwählen, die Sie importieren möchten. (Optional) Wenden Sie eine Metadatenvorgabe an, fügen Sie Schlüsselwörter hinzu und legen Sie Optionen für Zielunterordner fest. .

5 Workflow-Tipps für Lightroom Classic – blog.kaikutzki.de

Wer viele Bilder in Lightroom Classic oder einer anderen App bearbeitet, kommt irgendwann an den Punkt wo man seinen Workflow verbessern und einfach schneller werden möchte. Das sich in der Zwischenzeit in Lightroom aber einiges getan hat, entschloss ich mich die Punkte aus dem Video in diesem Artikel zu aktualisieren. Wenn du schnell viele Bilder aussortieren möchtest, kann es sich lohnen die Erstellung der Smart-Vorschauen auf später zu verschieben und zunächst nur die „eingebetteten und Filialdateien“ zu benutzen.

Der eine große Vorteil ist, dass du auf dem Computer nur den Lightroom-Katalog und die Vorschaudatei brauchst und die RAW-Dateien alle zum Beispiel auf einer externen Festplatte oder einem NAS auslagern kannst. Lightrooms VoreinstellungenDie einfachste Möglichkeit Smart-Vorschauen zu benutzen ist diese wie oben beschrieben beim Import mitgenerieren zu lassen.

Manchmal markiere ich noch einige ähnliche Bilder und vergleiche sie in der Ansicht, die sich mit N aktivieren lässt. Ein entscheidender Trick um eine Menge Zeit und vor allem unnötiges Tastendrücken zu vermeiden ist die Aktivierung der Feststelltaste (Caps Lock). Solange die Feststelltaste aktiviert ist, springt Lightroom beim Drücken von X oder P direkt zum nächsten Bild.

Auch wenn das die elegantere Lösung wäre, lassen die sich leider (noch) nicht beim Import auf alle Bilder anwenden. Das hat allerdings einen kleinen Haken: Die Vorschau-Dateien werden dann gleich mit dem Preset berechnet und du verlierst den Performance-Vorteil der „eingebetteten und Filialdateien“. Aussortieren (An die Feststelltaste denken) Bearbeitungen, die sich auf mehrere Bilder anwenden lassen Generelles Preset für den Basic-Look Objektivkorrekturen pro Objektiv Adobe Creative Cloud Foto-Abo mit 20GB: Photoshop und Lightroom | 1 Jahreslizenz | PC/Mac Online Code & Download Prepaid-Abo mit einmaliger Lizenzgebühr für 1 Jahr: keine automatische Verlängerung, eine Kündigung ist nicht notwendig. *Partner-Link: Wenn du auf den Link klickst und dann im Shop etwas kaufst, unterstützt du durch die kleine Provision diesen Blog und sorgst dafür, dass die Beiträge weiterhin kostenlos bleiben.

.

Warum man unbedingt die Smart Previews in Lightroom verwenden

Und auch aus Sicherheitsgründen: Erstens springen Viren vielleicht nicht ganz so schnell auf eine externe Platte über, vor allem wenn darauf keine ausführbaren Dateien lagern. Und wenn zweitens doch mal das Haus brennt, habe ich vielleicht noch eine Chance, schnell die kleinen Festplatten zu greifen und zu rennen.

Im anderen Fall werden die Vorschauen der Bilder, die man bearbeiten will, nicht etwa mithilfe der Standard-Previews erzeugt – die sind tatsächlich nur fürs Bibliotheksmodul gedacht. Die Entwicklungs-Vorschauen dagegen werden aktuell gerendert, was deutlich mehr Zeit kostet, da Lightroom ja nun mal nicht das schnellste aller Programme ist.

Die gerenderten Entwicklungs-Previews werden übrigens in einem Cacheverzeichnis der Festplatte vorgehalten und verschwinden daraus auch irgendwann wieder, weil sonst die Platte sehr bald überliefe. Ich finde, dass Lightroom ohne Smart Previews kaum nutzbar ist, zumindest stellt sich das auf meinem MacBook (8 GB RAM) so dar. Die Bildqualität der stark komprimierten Smart Previews ist nicht so ohne Weiteres von der einer 1:1-Vorschau im Bibliotheksmodul zu unterscheiden, da hat Adobe wirklich einen guten Job gemacht.

Wer aber einen HD-Monitor mit 1920×1080 Bildpunkten hat, kann seine Fotos auf etwas mehr als Bildschirmgröße vergrößern und sollte auch anhand einer Smart Preview erkennen können, ob ein Bild richtig scharf ist oder nicht. Denen kann man seine Bilder zur Bearbeitung schicken, und ich denke gerade darüber nach, das zumindest mit Fotos von großen Veranstaltungen zu tun.

Die Bearbeitung in Indien kostet nur einige Cent pro Bild und kann mir je nach Menge einen bis zwei Tage Arbeit sparen. (Wenn ihr in euren Verzeichnissen nachseht und feststellt, dass die Smart-Preview-Sammeldatei gar nicht so viel kleiner ist als die normale Previewdatei desselben Kataloges, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass Lightroom standardmäßig nach 30 Tagen die großen 1:1-Previews löscht.) .

Lightroom-Tiger-Tipp #3: „Performance-Tuning“

AEG steht hier für „ A usschalten – E inschalten – G eht“ und meint so viel wie: Lightroom beenden und danach neu starten (nur LR, nicht den ganzen Rechner). Einer der Gründe dafür ist das Widerrufen-Protokoll (für die Undo-Funktion, also CMD/Strg/Ctrl+Z), das in Lightroom während jeder Sitzung permanent mitgeführt und dabei natürlich mit jedem Arbeitsschritt immer länger wird.

Also vor dem Beenden kurz überlegen, ob man auch nichts mehr zurücknehmen muss und dann sollte nach dem Neustart alles wieder wie gewohnt laufen. Einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Leistung von Lightroom hat in erster Linie der Prozessor und dessen Taktrate. Wenn Ihr beim Import (dort solltet Ihr Eure 1:1-Previews am besten rendern lassen) oder Export lieber eine Kaffee-Pause macht (oder wie ich zum Zauberwürfel als Zeitvertreib greift), dann ist die Multi-Core-Leistung aktuell nicht so wichtig und evtl. Der eine importiert sehr viele Bilder mit eher niedriger Auflösung, die alle zusammen im Auto-Sync-Modus bearbeitet und dann möglichst schnell als JPEGs exportiert werden müssen und profitiert damit eher von einem hochgetakteten Prozessor mit möglichst vielen Kernen, der andere hat es nur mit einer geringen Menge an 100 Megapixel-Bildern zu tun, die er aber intensiv bearbeitet und damit vor allem von einer hohen Single-Core-Leistung und/oder einer schnellen Grafikkarte profitiert. Wie groß der Einfluss für Letzteres ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die leider wenig dokumentiert sind und auf die ich mangels nur begrenzt bei mir vorhandener Test-Hardware nicht tiefer eingehen kann. Alles zusammen ergibt so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass ich hierzu nicht wirklich allgemeingültige Ratschläge geben kann.

Seht Ihr wie im folgenden Screenshot (von meinem Mac Pro) aber die Angabe „volle Beschleunigung“, dann profitiert auch das Entwickeln-Modul (bei manchen Funktionen) von der GPU. Unter Windows müsst Ihr LR danach unbedingt neu starten, um die Auswirkungen der Änderung auch zu spüren. Kommen wir nur aber zu einigen anderen Einstellungen, die Ihr im selben Reiter wie die GPU Beschleunigung findet, und die sich durchaus spürbar auf die Arbeit auswirken können. Denn den Einbau einer SSD in Euren Rechner solltet Ihr auf keinen Fall noch länger aufschieben. Einen größeren Speedboost werdet Ihr für vergleichsweise wenig Geld (ab 100 Euro, je nach Kapazität) nie wieder erleben. Darüber hinaus solltet Ihr unbedingt darauf achten, dass auch der im folgenden Screenshot markierte Speicherort des Camera Raw Caches auf Eurem schnellsten Speichermedium liegt.

Falls sich in Eurem Rechner mehr als eine SSD befindet, könnt Ihr noch einen kleinen Speedboost erreichen, indem Ihr den Speicherort von Camera Raw Cache und Katalog-Ordner auf getrennte SSDs legt. Ebenfalls wichtig ist darüber hinaus noch, dass Ihr die „Maximale Größe“ für den Cache nicht zu klein wählt. Mehr als 4k solltet Ihr Eurem Lightroom besser eh nicht zumuten und Ruckeln ist für die häufigen Aussetzer beim Abspielen von 4k Aufnahmen noch eine recht freundliche Bezeichnung.

Denkt unbedingt daran, dass sowohl Taschentücher als auch Küchenrollen und Klopapier zum Trocknen der vielen Tränen momentan rare und teure „Rohstoffe“ sind. Nehmt aber besser das Backup-System, dass Ihr sowieso für die Sicherung Eurer Bilder, Dokumente und aller anderen wichtigen Daten im Einsatz habt. Übrigens habt Ihr im Dialog der LR-eigenen Katalog-Sicherung auch die Möglichkeit, den Katalog nach erfolgreicher Sicherung gleich optimieren zu lassen. Im sich öffnenden Dialog wechselt Ihr in den Reiter „Dateihandhabung“ und findet dort die im folgenden Screenshot markierte Dropdownliste. Ist der Wert zu klein, muss LR ständig Zeit mit dem Erstellen neuer Previews verschwenden und Ihr beim Blättern durch Eure Bilder öfters warten. Also lasst das LR einfach automatisch bestimmen und kümmert Euch in der gewonnenen Zeit lieber um ein paar Ordner mit Bildern, die schon zu lange auf Eurem Rechner schlummern 😉 Im Reiter „Metadaten“ befindet sich ein Haken, den Ihr ohne triftigen Grund (das hatten wir gerade eben ja schon) auf keinen Fall setzen solltet: Änderungen automatisch in XMP speichern Dadurch muss beim nächsten Backup-Lauf nicht nur eine sehr kleine XMP-Filialdatei gesichert werden, sondern gleich die ganze (große) Bilddatei.

Wenn Ihr diese nicht unbedingt benötigt, dann verzichtet besser darauf, den Haken weiter unten im Dialog zu setzen. Oder spielt die Importdauer eine untergeordnete Rolle und Ihr wollt nach dem Import beim Durchschauen der Bilder möglichst ohne Verzögerung auf 100% zoomen können? Natürlich kann man mit der Zeit auch ein Gefühl für ungeschärfte RAWs entwickeln, aber das ist unnötig und auch nicht sinnvoll, denn die zuverlässigste Aussage lässt sich in jedem Fall mit geschärften Daten machen. Gibt es keine 1:1-Vorschau, sondern nur eine Standardvorschau in Bildschirmgröße, muss LR die 1:1-Variante erst erzeugen, um Euch eine gezoomte Ansicht zu ermöglichen.

Dort wird die Darstellung immer wieder aufs neue berechnet und im oben ebenfalls schon erwähnten Camera Raw Cache gepuffert. Dann übernimmt LR die in Eure RAWs in der Regel eingebetteten Anzeige-JPEGs (das sind übrigens die Bilder, die Euch die Kamera auf dem Display anzeigt) oder die evtl. Zum Abschluss dieses Artikels wollen wir uns noch einen Performance-kritischen Aspekt beim Arbeiten im Entwickeln-Modul anschauen: Die Profilkorrekturen (siehe den Haken im folgenden Screenshot) Dabei werden zum einen Verzeichnungen des Objektives korrigiert, die dazu führen, dass gerade Linien im Motiv umso gebogener abgebildet werden, je näher sie am Bildrand liegen. erheblichen Nachteilen verbunden, weshalb ich dringend davon abrate, diese pauschal und automatisch beim Import für alle Bilder zu aktivieren. In den meisten Bildern – egal ob People, Landschaft, Tiere, Street, Reportage, usw. – wird eine Verzeichnung nicht stören, da es keine geraden Linien gibt, deren Krümmung negativ auffallen könnte.

Das obige Architekturbild ist auch hierfür ein typischer Fall, genauso wie Landschaftsbilder mit viel blauem Himmel in den oberen Ecken des Bildes. Allerdings erzielt die Korrektur über das Profil oft das bessere weil exaktere Ergebnis, sodass man auch hier – wie immer im Leben – die Vorteile bewusst gegen die Nachteile abwägen muss.

.

War dieser Artikel hilfreich?

Ya Tidak
Kontakt