Ist Spotify Free Wirklich Kostenlos

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Kostenlose Musik-Streaming-Dienste: Bei Spotify, Amazon Music

Mit diesen Musik-Streaming-Diensten hört ihr Musik kostenlos Zwei besonders clevere Alternativen: Amazon Prime und Media Markt Meist unterscheiden sich diese in der Qualität (etwa Hifi) , dem Nutzer (Familie, Student) oder eben dem Funktionsumfang. Nahezu alle großen Musikdienste bieten euch mindestens einen Monat kostenlose Musik an. Die Musik kann werbefrei angehört werden, die Kataloge sind so gigantisch, dass ein Menschenleben kaum ausreicht, um sich ein umfassendes Bild über die Gesangskunst der letzten Jahrzehnte zu machen.

Einen Geheimtipp haben wir an der Stelle noch für Apple-Nutzer: Media Markt bietet einen verlängerten Testzeitraum von bis zu sechs Monaten. Kündigung nicht vergessen Doch Vorsicht: Nach Ende der Probezeit ist bei allen Musik-Streaming-Diensten der übliche monatliche Abo-Preis zu zahlen.

Der Vollständigkeit halber sei hier noch erwähnt, dass es natürlich unzählige Musikdienste mit teils richtig guter Musik gibt, insbesondere Soundcloud sticht aus der Masse hervor . Wir haben bis hierher aber bewusst auf die Nennung jeder noch so kleinen Lösung verzichtet und auf die Marktführer und den kostenlosen Zugang zu ebendiesen konzentriert.

StreamSquid nutzt die Datenbank von GrooveShark, welcher aufgrund von Urheberrechtsverletzungen seinen Dienst einstellen musste. Spielt ihr ein Lied ab, wird die Datenbank genutzt, um das passende Video bei YouTube zu finden.

Auch wenn sich immer mal wieder Titel in den Suchergebnissen befinden, die man so nicht erwarten würde, funktioniert das bei vielen Künstlern erstaunlich gut. StreamSquid könnt ihr auf dem Desktop sowie auf eurem Android-Handy nutzen, für iOS gibt es dagegen keine App.

Wenn ihr auf der Suche nach digitalen Mixtapes seid, etwa den besten House-Mix für die Party mit Freunden, einen Chillout-Mix für den Grillabend oder den Workout-Mix für das Fitnessstudio, dann solltet ihr unbedingt einmal Dienste abseits der bekannten Mainstream-Dienste anschauen. Sowohl SoundCloud als auch Mixlcoud oder Play.fm bieten hier sehr viel Material, häufig auch Mixe bekannter DJs. Wenn ihr auf Nachrichten und Moderationen nicht verzichten möchtet, könnt ihr natürlich auf klassische Radiosender oder Internetradiostationen zurückgreifen .

Einige Anwendungen bieten darüber hinaus den Zugriff auf Podcasts, dies ist beispielsweise bei TuneIn der Fall. Beim Dienst hört ihr einerseits Podcasts und andererseits personalisierte Radiostationen, die ihr während des Hörens dank Bewertungssystem an euren Geschmack anpasst. Ihr sucht etwa nach einem Song oder Interpreten und Pandora spielt im Anschluss ähnliche Musik ab. Doch auch hierzu haben wir euch eine Anleitung mit dem Titel " So nutzt ihr iHeartRadio in Deutschland " bereitgestellt.

Andererseits stehen diverse Radiosender mit Mixen zu bestimmten Genres oder Themen bereit wie beispielsweise "Hip Hop Archive", "80s Flashback" oder auch "New Lords of Metal". Zudem gibt es immer wieder Aktionen mit anderen Partnern, etwa Paypal oder der Telekom.

Amazon bietet seinen Prime-Mitgliedern aber kosenlosen und werfreien Zugriff auf einen Katalog von zwei Millionen Titeln. .

Spotify: Musikrevolution startet in Deutschland

Man kann damit Lieder auf Wunsch auch offline hören, die Internetverbindung ist also keine Pflicht. Darüber hinaus erlaubt Spotify Premium die Verwendung auf mobilen Geräten wie iPhone, Android- oder Windows-Smartphone. Dazu lädt man sich eine App auf die Geräte und kann die Lieder dann unterwegs hören. Bei einem durchschnittlichen Preis von 15 Euro pro CD dürfte Spotify dennoch für die meisten Musikfans interessant sein – erst Recht in der Gratisvariante.

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‎Spotify Kids im App Store

Super Idee, vom Grund Gedanken gut umgesetzt aber wie auch bei der großen Version komplett versagt bei der Hörspiel Umsetzung. Man wähl beispielsweise Bibi und Tina und dann wird einem nicht alle Alben angezeigt sondern eine Auswahl von Titeln die hintereinander ablaufen. Ich finde nach soviel Jahren und 15 Euro im Monat sollte man so was lächerliches wirklich erwarten können.

Ich finde Spotify Kids gut ich nutze es schon etwas länger. Die Auswahl ist riesig und man findet alle Songs die für Kinder unter 12 Jahren sind es gibt viele schlechte Bewertungen die ich nicht verstehe, weil es eine sehr schöne App ist deswegen 5 Sterne.

Jede Menge Lieder zum Mitsingen, Soundtracks und Playlists speziell für junge Hörer – mit dieser App entdecken Kinder in jedem Alter spielend leicht Musik. Der Entwickler, Spotify, hat darauf hingewiesen, dass die Datenschutzrichtlinien der App den unten stehenden Umgang mit Daten einschließen können.

Die folgenden Daten werden zwar möglicherweise erfasst, aber nicht mit deiner Identität verknüpft: Die Datenschutzpraktiken können zum Beispiel je nach den von dir verwendeten Funktionen oder deinem Alter variieren. Sprachen Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Malaiisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thai, Tradit. .

Spotify Free gratis nutzen: Was bietet der freie Musik

Dennoch gibt es einige Abstriche, wenn man den Dienst ohne kostenpflichtiges Premium-Abo nutzen möchte. Natürlich hat die Sache aber einen Haken: Nutzer die gratis Musik hören wollen, müssen mit Werbung und einigen Einschränkungen leben. Das erste, was vielen „Spotify Free“-Nutzern wohl auffallen dürfte, sind die Werbespots, die zwischen den Musikstücken eingespielt werden.

Das Album, Genre, den Künstler oder die Playlist könnt ihr natürlich selbst auswählen, die Musik läuft dann jedoch im Shuffle-Modus . So wird aus dem eigentlichen On-Demand-Dienst eher eine Art Online-Radio, bei dem ihr den Sender wählt und etwas mehr Mitspracherecht bei der Musikauswahl habt. Im Gegensatz zum Radiosender kann man mit der Gratis-Variante von Spotify selbst bestimmen, welche Künstler oder Alben laufen und auch mal ein Lied überspringen, wenn es einem nicht gefällt. Aber erst mit dem Premium-Abo hat man wirklich Zugriff auf die ganze „Macht“, die der Streamingdienst eigentlich bietet. .

Musik-Streaming kostenlos – ganz ohne Gebühren

Musik-Streaming kostenlos im Netz, per App oder direkt über den WLAN-Lautsprecher zuhause: Gute Musik muss nicht immer etwas kosten. Dafür musst du dich beim kostenlosen Streaming möglicherweise aber auch mit Werbeeinblendungen und Werbespots zwischen den Songs abfinden.

Bei dieser behält sich Spotify einige Funktionen vor und blendet zwischen den Songs Werbespots wie im Radio ein. Streamst du Musik kostenlos bei Spotify, kannst du allerdings keine Offline-Funktion nutzen und hast insbesondere auf Mobilgeräten stärkere Einschränkungen. Möchtest du ein Album von Anfang bis Ende hören, ist das mobil gar nicht möglich und allgemein nur mit Werbeunterbrechungen , die normalerweise alle drei Songs eintreten. Mit Spotify Premium hast du diese Barrieren nicht und kannst auf alle Funktionen des Anbieters ungehindert zugreifen, auch bei einer besseren Streaming-Qualität.

Bei dem französischen Anbieter handelt es sich um eine gute Alternative zu Spotify, die dem Vorbild in fast allen Punkten das Wasser reichen kann. Ähnlich wie bei Deezer und Spotify steht eine riesige Auswahl von rund 60 Millionen Titeln (Stand: April 2021) kostenlos zum Musik-Streaming bereit.

Willst du auch Musik hören, während du andere Dinge auf deinem Smartphone tust oder das Display abschaltet, musst du zahlen. SoundCloud ist so etwas wie ein Sonderfall innerhalb dieser Liste, da es nicht der ganz klassische Streaming-Anbieter ist, sondern eher eine grundsätzlich kostenlose Plattform zum Teilen und Entdecken von Musik . Noch größer ist allerdings der Anteil der Newcomer und unbekannten Bands, die ihre Songs auf der Plattform zur freien Verfügung stellen, manchmal sogar aus dem Proberaum um die Ecke. Durch diesen kleinen Beitrag hörst du bei ausgewählten Creators ohne Werbung, beispielsweise auch offline oder erhälst Sonderfunktionen, wie Zugriff auf exklusive Vorab-Veröffentlichungen. Wenn du dich nicht festlegen willst, gibt es auch bei Mixcloud Abos: Für 6,99 Euro monatlich genießt du die ganze Bandbreite an Inhalten. Bei diesen gibt es schließlich keine Werbung, eine bessere Soundqualität und auch das Maximum an Funktionen, die der Anbieter mitbringt – für meist geringe Monatsbeiträge von rund 10 Euro.

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Musik kostenlos & legal hören

Mittlerweile gibt es keinen wirklich guten Grund mehr, sich Musik im Internet auf illegalem Weg zu beschaffen. Eine Vielzahl von Anbietern liefern ein riesiges Musikangebot direkt bis auf den Computer oder das Smartphone – und das völlig legal und kostenlos.

Natürlich gibt es in den meisten Fällen einen kleinen Pferdefuß: Zwischen den Musikstücken sind in regelmäßigen Abständen Werbespots geschaltet. In der Regel gewöhnt man sich bald daran, schließlich leben wir in einer werbeorientierten Welt und sind auf allen Kanälen von Werbung jeglicher Machart umgeben.

Und wer das wirklich nicht hinnehmen möchte, hat in den meisten Fällen die Möglichkeit, auf einen bezahlten Account ohne Werbung zu wechseln. Spotify WebseiteDer unangefochtene Platzhirsch auf dem Gebiet des legalen Musikkonsums erlaubt das Streamen von Musik entweder direkt von der Website oder über Apps, die es für alle wichtigen Plattformen und Mobilgeräte gibt, also auch für Android, iOS und Windows.

Durch Interaktion mit dem Sender, also durch Liken und Disliken einzelner Songs, passt sich das Musikangebot immer genauer an den eigenen Geschmack an. Positiv bei Spotify ist das riesige Musikangebot einschließlich älterer Titel, der Betrieb auf allen gängigen Plattformen, die unbegrenzte Zahl eigener Playlisten und der Probemonat gratis für das Premium-Angebot. Negativ ist die begrenzte Zahl von Songs, die man überspringen kann (sechs pro Stunde, im Premium-Account keine Begrenzung), ein Nutzerkonto als Voraussetzung und eine Reihe von Funktionen, die nur mit dem bezahlten Account verfügbar sind. Auf dem Smartphone gibt es lediglich die Zufallswiedergabe ohne Möglichkeiten, eigene Präferenzen anzugeben und eingestreute Werbung. Musik lässt sich vor allem über Genres finden, wie etwa Elektro, Disco, Blues und viele andere. Positiv bei SoundCloud ist die große Auswahl an alternativer Musik, die täglich um viele Neuzugänge bereichert wird.

Allerdings hat YouTube in letzter Zeit einiges getan, um sein Musikangebot windschnittiger zu gestalten, daher kann es durchaus Sinn machen, über den Videodienst Musik zu hören. YouTube liefert besondere Angebote für alle Musikrichtungen, beispielsweise ein Video mit drei Stunden Klassik oder eine über den ganzen Tag reichende Playlist mit den schönsten Ambient-Klängen. Um die Werbung auszublenden, ist ein Upgrade auf 8tracks plus erforderlich, das allerdings mit 4,99 Dollar pro Monat nur etwa die Hälfte der sonst üblichen Monatsgebühren in Rechnung stellt.

Die kostenlose Plattform verbindet das Album deiner Wahl mit den zugehörigen Musikvideos auf YouTube, ohne dass du dazu die MusixHub Website verlassen musst. Zwar bildet auch diese Plattform den YouTube-Player ab, liefert aber gleichzeitig die komplette Playlist, so dass du die gewünschten Songs direkt starten kannst. Die Musikauswahl kann zwar durch die Angabe eigener Vorlieben gestaltet werden, aber eine absolute Kontrolle und Übersicht, wie sie Playlisten bieten, fehlt.

Da Jango sich auf Künstler konzentriert, die sich einem breiten Publikum vorstellen möchten, gibt es bei vielen Songs auch den Zugang zu den Songtexten. Negativ ist das Fehlen der Möglichkeit, einzelne Songs abzuspielen und die zahlenmäßige Begrenzung überpringbarer Titel, wenn der Dienst ohne Login genutzt wird. Das dürfte der einzige Nachteil für all diejenigen sein, die kein gezieltes und direkt zugängliches Musikangebot brauchen.

Positiv ist die immense Anzahl angebotener Stationen, die leichte Suche nach geeigneten Sendern und die Möglichkeit, sie zu speichern (bei vorhandenem eigenen Account). Nach eigenen Angaben bietet Amazon hier eine Auswahl aus rund zwei Millionen Songs, was im Vergleich zu den bekannten Musikanbietern eine relativ geringe Zahl darstellt.

Für Leute, die bereits über Amazon Prime zur Nutzung der anderen Angebote verfügen, ist das allerdings eine fast kostenlose, werbefreie Möglichkeit, legal Musik zu streamen. .

Allgemeine Nutzungsbedingungen

Wenn wir Änderungen an der Vereinbarung vornehmen, die sich auf die laufende Vertragsbeziehung zwischen Ihnen und uns auswirken können, werden wir Sie den Umständen entsprechend in geeigneter Weise vorab informieren, zum Beispiel durch Anzeigen einer auffälligen Mitteilung, indem wir Ihnen eine E-Mail senden oder indem wir innerhalb der Spotify-Dienste um Ihre Zustimmung bitten. Bei Anwendung dieses Verfahrens werden wir keine Änderungen vornehmen, die sich wesentlich auf das vertragliche Gleichgewicht zwischen den Spotify-Diensten und der von Ihnen gegebenenfalls dafür erbrachten Gegenleistung auswirken.

Ein kostenpflichtiges Abonnement können Sie unmittelbar bei Spotify oder über einen Dritten erwerben, (1) indem Sie monatlich im Voraus oder in einer anderen Periode, die wir Ihnen vor Ihrem Erwerb mitteilen, eine Abonnementgebühr zahlen oder (2) durch Leistung einer Vorauszahlung, mit der Sie für einen bestimmten Zeitraum Zugang zu den Spotify-Diensten erhalten („vorausbezahlter Zeitraum"). Wenn sie sich mit einem Probeabonnement für ein kostenpflichtiges Abonnement registrieren, können Sie Ihre Meinung innerhalb der Laufzeit des Probeabonnements ab dem Tag Ihrer Registrierung für den betreffenden Spotify-Dienst („Bedenkzeit") ohne Angabe von Gründen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen ändern und das kostenpflichtiges Abonnement noch vor dessen Beginn kündigen (in diesem Fall fallen keine Gebühren für das auf diese Weise gekündigte kostenpflichtige Abonnement an): Ihre sonstigen gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsrechte nach Maßgabe dieser Allgemeinen Nutzungsbedingungen bleiben hiervon unberührt.

Spotify kann nach billigem Ermessen die Abonnementgebühren und sonstigen Preise ändern, um die gestiegenen Gesamtkosten für die Bereitstellung der Spotify-Dienste auszugleichen. Spotify ist im Falle einer Änderung der gesetzlichen Umsatzsteuer berechtigt, die Abonnementgebühren entsprechend anzupassen.

Alle Preisänderungen treten frühestens 30 Tage, nachdem Spotify Sie benachrichtigt hat, mit Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums für Ihr Abonnement in Kraft. [email protected] , Fax: +49 30 5770 2443 mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B.

ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so werden wir Ihnen unverzüglich (z.B.

per Email) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln. (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.) Dieser Zugang bleibt bestehen, sofern und solange er nicht von Ihnen oder von Spotify gemäß den Allgemeinen Nutzungsbedingungen gekündigt wird.

Sie verpflichten sich, unsere Nutzerrichtlinien einzuhalten und weder die Spotify-Dienste noch die Inhalte oder einen Teil davon in einer nicht ausdrücklich durch die Vereinbarung gestatteten Weise zu nutzen. Sie berechtigt sind, diese zu posten und (2) die nutzergenerierten Inhalte oder die nach der Vereinbarung vorgesehene Nutzung dieser durch Spotify weder gegen die Vereinbarung verstoßen bzw. verstößt noch andere in den Nutzerrichtlinien dargelegten Rechte, geltende gesetzliche Bestimmungen oder Rechte an geistigem Eigentum, Veröffentlichungsrechte, Persönlichkeitsrechte oder sonstige Rechte Dritter verletzen bzw.

verletzt und durch diese Inhalte bzw. Nutzung Folgendes in Bezug auf Sie oder Ihre nutzergenerierten Inhalten nicht impliziert wird: eine Zugehörigkeit zu Spotify oder einem Künstler, einer Band, einem Label oder einer juristischen oder natürlichen Person oder eine Empfehlung durch Spotify oder einen Künstler, eine Band, ein Label oder eine juristische oder natürliche Person, ohne dass Sie die ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Spotify oder dieser natürlichen oder juristischen Person besitzen. Berechtigte Gründe können auf Seiten von Spotify insbesondere dann vorliegen, wenn Spotify verpflichtet ist, die Rechte, das Eigentum oder die Sicherheit von Spotify-Nutzern oder einer anderen Person zu schützen, wenn nutzergenerierte Inhalte gegen die Vereinbarung oder gegen geltende gesetzliche Bestimmungen oder Vorschriften verstoßen oder möglicherweise Rechte Dritter verletzen. Um die Spotify-Dienste zur Verfügung stellen zu können, ist es erforderlich, dass Sie uns im Hinblick auf Ihre nutzergenerierten Inhalte bestimmte Rechte gewähren.

Dies gilt insbesondere, wenn Sie sich dazu entscheiden, nutzergenerierte Inhalte, die durch Rechte an geistigem Eigentum geschützt sind (wie z.B. Bilder oder Fotos), auf oder in Verbindung mit den Spotify-Diensten hochzuladen oder zu posten. B.

zur Aufführung oder Ausstellung), Veröffentlichung, Übersetzung, Veränderung, Schaffung von abgeleiteten Werken und Weitergabe Ihres nutzergenerierten Inhalts in Verbindung mit den Spotify-Diensten über jedwedes Medium, gleich, ob ausschließlich oder in Verbindung mit anderen Inhalten oder Materialien, in jeder Weise und auf jede Art, Verfahren oder Technologie, unabhängig davon, ob diese heute bereits bekannt ist oder hiernach entwickelt wird. Diese Lizenz dient nur dem Zweck, Ihnen und anderen Nutzern die Spotify-Dienste zur Verfügung zu stellen.

von Ihnen gelöschte, nutzergenerierte Inhalte für einen zeitlich begrenzten Zeitraum noch in derartigen Sicherheitskopien enthalten seien können. In jedem Teil der Spotify-Dienste können die Inhalte, auf die Sie zugreifen, und auch ihre Auswahl und Platzierung, von kommerziellen Überlegungen beeinflusst sein, insbesondere den Verträgen zwischen Spotify und Dritten. Das Kopieren, Weiterverbreiten, Vervielfältigen, „Rippen", Aufzeichnen, Übertragen, öffentliche Aufführen oder Ausstellen, Senden oder die öffentliche Zugänglichmachung von Spotify-Diensten oder den Inhalten oder Teilen davon oder eine sonstige Nutzung der Spotify-Dienste oder der Inhalte, die im Rahmen der Vereinbarung oder nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht ausdrücklich zulässig ist oder in anderer Weise Rechte an geistigem Eigentum (z.B. Urheberrechte) in Bezug auf die Spotify-Dienste oder die Inhalte oder einen Teil davon verletzt; Nutzung der Spotify-Dienste zum Importieren oder Kopieren lokaler Dateien, für die Sie nicht die Berechtigung besitzen, sie auf diese Weise zu importieren oder zu kopieren; Übertragen von Inhalten aus dem Cache eines autorisierten Geräts auf eine anderes Gerät, gleich auf welche Weise; Reverse-Engineering, Dekompilierung, Disassemblierung, Modifikation oder Erstellung abgeleiteter Werke auf Basis der Spotify-Dienste, der Inhalte oder eines Teils davon, soweit dies nicht nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist.

Ist es Ihnen nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen gestattet, Spotify-Dienste oder Inhalte zu dekompilieren, soweit dies erforderlich ist, um die Informationen zu erhalten, die für die Erstellung eines unabhängigen Programms, das mit den Spotify-Diensten oder mit einem anderen Programm betrieben werden kann, benötigt werden, dürfen die Informationen, die Sie auf diesem Wege erlangen (a) ausschließlich für den vorgenannten Zweck verwendet werden, (b) nicht ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Spotify an Dritte weitergegeben werden, wenn die Weitergabe an diese für die Erreichung des Zweckes nicht notwendig ist, und (c) nicht zur Entwicklung einer Software oder eines Dienstes mit im Wesentlichen ähnlicher Ausdrucksform wie die Spotify-Dienste oder die Inhalte oder Teile davon verwendet werden; Umgehung der von Spotify, seinen Lizenzgebern oder Dritten zum Schutz der Inhalte oder der Spotify-Dienste verwendeten Technologien; Verkauf, Vermietung, Unterlizenzierung oder Leasing der Spotify-Dienste oder der Inhalte oder eines Teils davon; Umgehung der von Spotify oder seinen Lizenzgebern angewendeten geographischen Beschränkungen; künstliche Erhöhung des Wiedergabezählers („Play Count") oder des Follower-Zählers („Follow Count") oder sonstige Manipulation der Spotify-Dienste (i) durch Nutzung von Bots, Scripts oder andere automatisierte Prozesse, (ii) durch Gewährung oder Entgegennahme einer (finanziellen oder sonstigen) Gegenleistung oder (iii) auf andere Weise; Entfernung oder Veränderung (insbesondere zum Zweck der Verschleierung des Inhabers oder der Quelle von Inhalten oder der Änderung von Angaben zum Inhaber oder der Quelle von Inhalten) von Hinweisen zu bestehenden Urheberrechten, Markenrechten oder sonstige Rechten an geistigem Eigentum, die in den Inhalten oder den Spotify-Diensten enthalten sind oder über die Spotify-Dienste übermittelt werden; Weitergabe Ihres Passworts an eine andere Person oder Nutzung des Benutzernamens und Passworts einer anderen Person; „Crawlen" der Spotify-Dienste oder Nutzung sonstiger automatisierter Verfahren (insbesondere Bots, Scrapers und Spiders), um Informationen aus Spotify oder den Spotify-Diensten anzusehen, auf diese zuzugreifen oder diese zu sammeln; Verkauf eines Benutzerkontos oder einer Wiedergabeliste oder sonstige Entgegennahme oder das Anbieten der Entgegennahme einer finanziellen oder sonstigen Gegenleistung für die Beeinflussung eines Konto- oder Listennamens oder des Inhalts eines Kontos oder einer Wiedergabeliste; oder künstliche Unterstützung von Inhalten durch automatisierte Verfahren oder auf andere Weise. die anstößig, beleidigend, diffamierend, pornographisch, drohend oder obszön sind; die rechtswidrig sind oder deren Zweck in der Begehung oder der Begünstigung der Begehung einer gesetzwidrigen Handlung, gleich welcher Art besteht, darin eingeschlossen die Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum, Persönlichkeitsrechten oder von Schutzrechten von Spotify oder Dritten; die Ihr Passwort enthalten oder bewusst das Passwort eines anderen Nutzers enthalten oder bewusst personenbezogene Daten Dritter enthalten oder die Erlangung derartiger personenbezogener Daten bezwecken; die schädliche Inhalte wie Malware, Trojaner oder Viren enthalten oder in anderer Weise den Zugang eines Nutzers zu den Spotify-Diensten stören; mit denen andere Nutzer belästigt oder gemobbt werden sollen oder werden; mit denen Sie sich als ein anderer Nutzer oder eine andere natürliche oder juristische Person ausgeben oder mit denen Ihre Zugehörigkeit zu einem anderen Nutzer oder einer anderen natürlichen oder juristischen Person falsch dargestellt werden oder die in anderer Weise betrügerisch, unrichtig, täuschend oder irreführend sind; die die Übermittlung unerwünschter Massenmails oder anderer Spam-Formen („Spam"), Werbemails, Kettenbriefe etc.

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Sie sichern zu, dass (1) Sie nicht in Kuba, im Iran, in Nordkorea, im Sudan oder in Syrien wohnhaft bzw. ansässig sind und (2) keine „Denied Party" gemäß der hier abrufbaren Liste sind . Insbesondere erklären Sie sich einverstanden, dass Sie Produkte, Software oder Technologien (einschließlich der aus oder auf der Basis dieser Technologien abgeleiteten Produkte), die Sie von Spotify im Rahmen der Vereinbarung erhalten, weder direkt noch indirekt in bzw.

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Spotify kostenlos nutzen: Das kann das Gratis-Abo für Musik

Bereits seit längerer Zeit für den Computer verfügbar, hat das neue Gratis-Abo gestern Abend auch Einzug in die mobilen Apps von Spotify ( App Store-Link ) erhalten. Aus meiner Sicht ist das Paket von Spotify Free wirklich empfehlenswert – insbesondere die Möglichkeit, gezielt Alben abspielen zu können, gefällt uns sehr gut.

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Spotify Free vs. Premium: Lohnt sich ein Upgrade?

Spotify bietet zwei Stufen: einen kostenlosen, werbefinanzierten Plan und einen Premium-Plan für 9,99 USD pro Monat. Wenn Sie den Desktop oder die Web-App mit einem kostenlosen Konto verwenden, können Sie jedes Lied, Album oder jede Wiedergabeliste jederzeit in beliebiger Reihenfolge anhören. Daily Mix (eine Mischung aus Ihren Lieblingssongs und solchen, von denen Sie noch nicht gehört haben, dass Spotify Ihnen gefällt). Spotify kuratierte Wiedergabelisten wie RapCaviar (die heißesten Rap- und Hip-Hop-Tracks) und Ultimate Indie (die besten neuen und kommenden Indie-Tracks).

Spotify Premium kostet 9,99 USD pro Monat und dafür erhalten Sie eine völlig werbefreie Erfahrung. Bis vor kurzem bot Spotify Premium ein deutlich besseres mobiles Erlebnis als die kostenlose Stufe, da Sie aus den 15 personalisierten Wiedergabelisten keinen gewünschten Titel anhören konnten. Ich verwende regelmäßig die Wiedergabelisten von Spotify, wenn ich nicht zu viel darüber nachdenken möchte, was ich höre, weil sie so gut zu meinem Geschmack passen. .

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